KOMMUNALWAHL 2009 | MANNHEIM BEGRÜNEN
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Mathias Meder, Platz 4


Pressebild
Dipl.-Handelslehrer, 33
Mannheim-Schwetzingerstadt/Oststadt
Stadtrat
meder(at)mannheim-begruenen.de
www.mathias-meder.de

“Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden.” (Hermann Hesse)

Themen:
Wirtschaft, Integration, Sicherheit & Ordnung,
Bürgerrechte, Berufliche Bildung, Rechtsextremismus

Funktionen:
seit 2004 Stadtrat im Gemeinderat der Stadt Mannheim
seit 2002 Präsidiumsmitglied bei Landesparteitagen
2001-2004 Sprecher des Kreisvorstands von Bündnis 90/ Die Grünen
2000-2002 Sprecher der Grünen Jugend Mannheim

Sonstige Ämter:
- Aufsichtsrat Großmarkt GmbH
- Aufsichtsrat m:con GmbH
- Aufsichtsrat Stadtreklame GmbH
- Verwaltungsrat Leihamt Mannheim
- Beirat der JVA Mannheim
- Beirat des Institut f. Deutsch-Türkische Integration

Mitgliedschaften:
- Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (GEW)
- Grüne und Alternative in den Räten Baden-Württemberg (GAR)
- Bund für Umwelt und Naturschutz in Deutschland (BUND)
- Weisser Ring e.V.
- Bürgerverein Schwetzingerstadt/ Oststadt e.V. (bso), Vorstandsmitglied
- KulturQuer-QuerKultur e.V.

Meine Ziele:
Ich möchte gerne meine Arbeit als Stadtrat fortsetzen und mich auch in Zukunft für weniger Überwachung und mehr Bürgerrechte, für eine bessere Integration von MigrantInnen, sowie für neue Akzente in der Wirtschafts- und Beschäftigungspolitik einsetzen.

Der Ökonom Richard Florida beschreibt mit den Begriffen „Technologie, Talente, Toleranz“, dass die Zukunft einer Stadt davon abhängt, wie sehr es uns gelingt, hochtechnisierten Arbeitern auf der einen und kreativen Köpfen auf der anderen Seite eine tolerante und freie Gesellschaft anzubieten. Daher ist es einerseits mein Ziel, die Weltoffenheit und Toleranz Mannheims zu stärken und zu bewahren, sowie für Prävention statt Repression einzutreten. Andererseits möchte ich statt den großen Unternehmen nach dem Mund zu reden, den kleinen, kreativen Unternehmen in Mannheim eine Perspektive bieten. Denn gerade sie bieten die Grundlage für neue Jobs.

Es genügt mir auch nicht, einfach nur gute Ideen zu haben und sie auf einem Blatt Papier in Antragsform zu bringen. Um Ideen mehrheitsfähig zu machen, müssen sie lange bevor ein Antrag formuliert wird, bereits vorbereitet, diskutiert und nach Kompromissen ausgelotet werden. Bei vielen ‚Projekten’ (z.B. beim kostenlosen Semesterticket für Erstwohnsitz-Studierende) ist mir dies in den letzten Jahren gelungen – bei einigen gilt es jetzt, sie zu Ende zu führen.

Ich kämpfe für:
- eine freie und tolerante Gesellschaft, die den Überwachungsstaat ablehnt
- eine aktive Integrationspolitik, insbesondere für bessere Chancen von
- Migrantinnen und Migranten beim Zugang zu Ausbildung und Beruf
- lebenswerte Stadtteile, in denen Einzelhändler, kulturelle und soziale
- Einrichtungen die Grundlage für eine lebendige Stadt bleiben