Gerhard Fontagnier, Platz 6
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Pressebild
fontagnier(at)mannheim-begruenen.de
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Grafik-Designer und Cafétier, 54,
Mannheim-Innenstadt/Jungbusch
Themen: Klimapolitik, Energie, Radverkehr, Verkehr, Elektrosmog, Fairer Handel
Funktionen: Bezirksbeirat (seit 2004) – Sprecher des OV Mitte
Sonstige Ämter und Mitgliedschaften: Sprecher Förderverein Jugendkulturzentrum Forum – Sprecher BI Mobilfunk? – Sprecher “Für die Energiewende Nein zu Block 9″ – Mitglied BI Gartenstadt – Mitglied Metropolsolar – Mitglied ADFC – Fahrradinitiative Mannheim – Schillerplatz e.V. – Mitarbeit in den Grünen Arbeitskreisen Demokratie, Kultur und Verkehr – Förderverein Freunde des Karlsterns Mannheim e. V. – Initiative “Rettet die Teufelsbrücke” – Mannheimer Sprecher der Regionalgruppe “Mehr Demokratie”
Hobbys, Fähigkeiten, Interessen:
Marathon laufen – Kino – Theater – Kunst – Musik
“Die Geduldigen organisieren die Welt -
die Ungeduldigen bewegen sie.”
Als Ureinwohner Mannheims kenne ich viele Facetten der Stadt. 1954 im Norden auf der Schönau geboren, wohne ich nun in der Innenstadt in E7. Da ich oft umgezogen bin, sind mir viele Stadtteile auch aus Bewohnersicht bekannt. Ich bin verheiratet mit Dr. Natalia Fontagnier und habe drei Söhne: Pablo, Mikis und Konstantin. Pablo ist Grafiker und unter dem Pseudonym “Hombre uno” als Aerosolkünstler aktiv. Mikis hat eine Filmproduktions-Firma gegründet (Famefabrik) und produziert Musikclips. Konstantin studiert in München Politik. Die drei haben eine Initiative “wählt-meinen-Pa” gestartet. Meine Frau Natalia ist Germanistin und unterrichtet Deutsch für Ausländer.
Ich bin von Beruf Grafik-Designer und Cafétier. Das Grafiker-Handwerk habe ich mir zu einer Zeit angeeignet als ein Computer noch Xerox Alto hieß und unbezahlbar war – also tatsächlich als Handwerk. Aber den “PC” besser “MAC” habe ich 10 Jahre später erstmals als Werkzeug eingesetzt. Ich habe diesen Apple-Classic von 1984 noch immer in meiner Sammlung. Die Grafik habe ich schon immer gerne als politisches Werkzeug und oft in Plakatform eingesetzt. Leider erkennen nicht sehr viele die Möglichkeiten die in diesem “Werkzeug” stecken. Eigentlich ist Grafik-Design auch kein Handwerk – es ist Kopfarbeit.
Vor fünf Jahren bin ich dann wie die “Jungfrau zum Kinde” an ein Café gekommen. Eigentlich wollte ich eine Galerie eröffnen. Der Vormieter hatte in den ausgeguckten Räumen am Mannheimer Schillerplatz in B 2, 11 aber einen Imbiss mit Caféausstattung und wollte den Mietvertrag nicht ohne die Ausstattung übergeben. Dann wurde es halt ein cafga – ein CA-fé mit GA-lerie. Mittlerweile ist es das Wohnzimmer der StudentInnen der Mannheimer Uni. Es gibt tazpresso und faire Produkte zu studentischen Preisen. Eben ein Faircafé. 2009 werden wir, Simone Ruckstuhl, Constanze Woltag und ich ein zweites cafga im Jungbusch, in der Jungbuschstraße 18 eröffnen.
Damit es mir nicht “langweilig” wird, bin ich Sprecher des Förderverein Jugendkulturzentrum Forum, zweiter Sprecher der Bürgerinitiative Mobilfunk? und Sprecher des Bündnisses Für die Energiewende – Nein zu Block 9, Mitglied bei Metropolsolar, aktives Mitglied der Bürgerinitiative Gartenstadt, des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club AFDC, der Initiative Rettet die Teufelsbrücke, Bezirksbeiratssprecher
Seit über 10 Jahren laufe ich regelmäßig. Meine Marathonbestzeit war beim ersten Mannheimer Dämmermarahon 3 Stunden und 38 Minuten. Für den neu eingerichteten Halbmarathon in Mannheim am 9. Mai 2009 bin ich mit der Startnummer 4933 gemeldet. Ich laufe meist regelmäßig 3 bis 5x in der Woche. Früher im Käfertaler Wald, mittlerweile am Rhein entlang. Im Käfertaler Wald veranstalte ich zusammen mit MitstreiterInnen den Karlsternlauf – am 14. Juni 2009 zum vierten Mal.























